Altersarmut: Das Schlimmste kommt zum Schluss

Immer mehr ältere Menschen werden mit Armut konfrontiert: Das Leben dieser Menschen gestaltet sich oft trist und einsam, finanzielle Sorgen überschatten alles. Über ein schon jetzt akutes und sogar noch größer werdendes Problem.

„Mal ins Café gehen, so wie früher. Geht nicht“, erzählt die Frührentnerin Cornelia Kneißler (54). Wer monatlich weniger als 969 Euro in der Tasche hat, gilt in Deutschland als arm. Kneißler gilt somit als arm und lebt alles andere als ein erfüllendes Leben. Oftmals reicht das Geld nicht mal bis zur Monatsmitte, daraus ergeben sich zahlreiche Einschnitte im Alltag. Für Lebensmittel, Putzmittel und Kleidung sind fast keine Mittel vorhanden. Weil Kneißler im kleinen niedersächsischen Dorf Strücken wohnt, ist sie auf ihr marodes Auto angewiesen, das mit teurem Sprit versorgt werden will. Busse fahren in dieser Gegend nämlich so gut wie kaum.

So wie Cornelia Kneißler geht es immer mehr älteren Menschen. Neueste Zahlen der Bundesregierung belegen: Die Altersarmuts-Risikoquote ist seit 2005 von 11 auf 14,6 Prozent gestiegen und sie wird in den kommenden Jahren vermutlich noch weiter steigen, schätzen Experten.Weiterlesen »

Über konstruktive Kritik

Huhu, lang ist’s her, dass hier mal exklusiver Content erschien. Ich weiß. Zwischen Studium, Schreiben und Wohnungskram bleibt da meistens wenig Zeit für – für ein kleines Schmankerl reicht es nun aber schon.

Neulich bekam ich eine Lesermail. Ja, ab und zu passiert das tatsächlich, dass die Leser ihre Meinungen nicht über die sozialen Medien, sondern ganz „klassisch“ per Mail verbreiten.

Nun bin ich jemand, der Kritik immer ernst nimmt – ärgerlicherweise oftmals sogar dann, wenn ich weiß, dass sie nicht gerechtfertigt oder nichtssagend ist. (Erwähnte ich schon, dass ich selbst mein größter Kritiker bin? Obendrauf bin ich jemand, der seine Texte vor dem Veröffentlichen und nach dem Veröffentlichen dutzende Male Korrektur liest und sich dann umso mehr ärgert, wenn sich im Nachhinein doch der Fehlerteufel eingeschlichen hat.)

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Was ich euch bis jetzt verschwiegen habe… Realsatire Update

27 Jahre alt ist der gute Herr Tutorial aka Sami Slimani geworden. Herzlichen Glückwunsch!

Passend dazu hat sich unser allerliebster Peeling-Perser (copyright by Jan Böhmermann) 27 Dinge ausgedacht, die er uns bisher doch glatt rotzefrech verschwiegen hat. Hier sein Video – Vorwarnung: es ist sehr deep geworden!

Wow. Diese Lebenserfahrung musste erstmal haben. Mich haben seine Worte jedenfalls heftig berührt und vor allem inspiriert. Denn ich muss gestehen: Auch ich habe euch bislang viel verschwiegen – zu viel, um genau zu sein. Aus diesem Grund möchte ich das Schweigen nun endlich brechen. Ich packe aus!

Ich bin erst 21 Jahre jung. Insofern kann ich euch auch nur 21 lebensverändernde Tipps preisgeben. Ich hoffe, es erreicht die, die das niemals lesen wollten. (Bei Punkt 5 musste ich weinen.)

Irgendwo abonnieren.

Mein Outfit während des Schreibens: https://www.amazon.de/LOGOSHIRT-T-Shirt-Simpsons-Lizenziertes-Originaldesign/dp/B00J9KCGIG/ref=sr_1_fkmr0_3?ie=UTF8&qid=1490406517&sr=8-3-fkmr0&keywords=t-shirt+spruch+satire+homer+affiliate+kaufen+cash

Folgt mir hier: http://www.twitter.com/mitundohnetv

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Willkommen im Spotify-Club

„Manchmal willst du einfach nur einen ganz bestimmten Song hören…“

Glücklicherweise muss ich diesen Satz seit Neuestem nicht mehr hören. Die Dauerpenetration dieser Werbung hat ihre volle Wirkung erzielt.

Denn inzwischen gehöre ich zu den 50 Millionen Premium-Abonnenten von Spotify. Selbstverständlich nicht nur wegen der wegfallenden Werbung. Ein kurzes Zwischenfazit nach einer Woche: Über die Beweggründe und veränderten Musikkonsum…

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